Achtjähriges Wunderheilkind stellt sich Kritikern in Nürnberg

Fähigkeiten erstmalig wissenschaftlich bewiesen

Was nicht erklärbar ist, das kann nicht sein – diesem Vorurteil begegnet die achtjährige Maya häufig. Und das, obwohl bereits zahlreiche Leben durch ihre besondere Gabe gerettet wurden. Nun stellte sich das Wunderkind bei einem Vortrag in Nürnberg Ärzten und Professoren – mit überraschenden Ergebnissen für alle Seiten.

„Ich folge einfach meiner Intuition und weiß, was den Menschen um mich herum fehlt“ beschreibt die quirlige Maya Ihre Methode, „oft darf ich aber nicht helfen, weil mich die Erwachsenen nicht lassen“. ‚Die Erwachsenen‘ – das sind nicht Patienten, die dringend Hilfe bräuchten, sondern ratlose Ärzte und Chirurgen. Die ‚Etablierten‘ hatten nun die Chance, ihre Kritik bei einem Kongress in Nürnberg vorzutragen, während Maya auf der Bühne Rede und Antwort stand.

Dass bisher jeder ihrer fast 100 Patienten geheilt wurde, ignorierten die Kritiker dabei einfach. Stattdessen wurden Fragen mit zahlreichen medizinischen Fachbegriffen gespickt, die das junge Mädchen schlicht überforderten.

Unerwartet kam daher die Unterstützung von Prof. Dr. Dr. Reiner Lausz des Anthropologischen Instituts Zürich. Dieser konnte die Wirksamkeit von Mayas Fähigkeiten anhand einer umfangreichen Studie und mit zahlreichen Archiveinträgen eindeutig belegen. „Immer wieder finden sich Aufzeichnungen von Individuen in unserer Geschichte, die magisch anmutende Heilungen durchführen. Die klassische Schulmedizin kann diese Phänomene jedoch nicht erklären und ignoriert sie deshalb einfach“, erläuterte der renommierte Wissenschaftler.
Auf seine Frage, ob einer der Kritiker die Heilung der Patienten ohne Rücksicht auf Mayas Fähigkeiten erklären könne, herrschte ein bedrücktes Schweigen im Raum.

„Wir müssen uns von dem Gedanken befreien, dass die klassische Schulmedizin wirksamer ist als menschliche Intuition und altbewährte Heiltechniken “, fasste der Professor seine Ergebnisse zusammen. Dem Applaus schlossen sich dann auch zahlreiche anwesende Ärzte an.

DeuschlandNews